Ungewohnt und heraufordernd
Nach vielen wettkampflosen Monaten starteten 7 Nationalturner am 2. Hallenwettkampf in Kollbrunn, welcher vom Februar auf den Mai verschoben wurde. Trotz des herrlichen Wetters im Freien blieb sich der Veranstalter treu und hielt am Konzept «Hallenwettkampf» fest.
Verständlicherweise wird in der Halle auf das Steinstossen verzichtet und auch das Sägemehl für die Zweikämpfe und den Hochweitsprung wurde, wohl auch dem Abwart zuliebe, weggelassen. Der Wettkampf bestand aus den Vornoten, Anzahl je nach Kategorie, sowie zwei Gänge Ringen auf der Matte. Die ungewohnten Disziplinen, Stossen mit Medizinball, Hochweitsprung mit Reutherbrett und Pendellauf statt Sprint auf der Bahn, waren eine abwechslungsreiche, ungewohnt Herausforderung. Dies zeigte sich dann auch in der Mittagspause auf der Zwischenrangliste – 6 der 7 Kaltbrunner hatten mindestens «einen Tolggen im Reinheft» zu verzeichnen.
Am Nachmittag konnte dann der eine oder andere eine Aufholjagd starten und verbesserte sich noch um ein paar Ränge. Zusammengefasst war es einfach erfreulich, mal wieder einen Wettkampf besuchen zu können und der Normalität einen Schritt näher zu kommen.
Herzliche Gratulation zu den tollen Leistungen
| Auszug aus der Rangliste: | ||
| Leistungsklasse 2 | 5. Rang | Jonas Ziegler |
| Jugendklasse 2 | 6. Rang | Gian-Luca Schatt |
| 9. Rang | Pierrick Leuba | |
| 22. Rang | Jonas Bamert | |
| Jugendklasse 1 | 15. Rang | Mathis Huber |
| 19. Rang | Noé Leuba | |
| 26. Rang | Julius Grob |