Töri am Rheintaler Turnfest Gams
Und weiter ging‘s – nach nur fünf Ruhetagen – mit Turnfest Nummer zwei in Gams. Nun wieder frisch erholt und munter kamen die TÖRI’s erneut zusammen und machten sich am Samstagmorgen auf ins St. Galler Rheintal.
Das Wetter zeigte sich von einer gnädigen Seite und auch der Holzboden im Festzelt verhiess trockene Aussichten für das abendliche Fest.
Im Hochsprung, einer der ersten Disziplinen, gab es Rekorde zu verzeichnen – dies wohl auch dank unserem „Personal-Trainer“ Patrik von Aarburg und seinen „Last-minute-Tipps“. Über sein exklusives und einzigartiges Trainer-Shirt zeigte er sich sichtlich erfreut und trug es dann auch mit Stolz und Würde den ganzen Abend lang!
Die WeitspringerInnen zeigten ihr Können zeitgleich zum Hochsprung in ihrem Metier - dem Sand.
Den zahlreichen Anfeuer und MitfieberInnen, welche uns allen motivierend zur Seite standen ein Herzliches Dankeschön!!
Nach der Stufenbarren-Sektion, welche ebenfalls von einer großen Anzahl an ZuschauerInnen und dem Vereinsfahnen unterstützt wurde, ging es weiter mit Sprint und Fachtest.
Die Team-Aerobic-Damen hatten Glück und durften ihre fleissig einstudierte Choreo im trockenen zum Besten geben. Die Riesen-Fan-Gemeinde brachte eine heitere Stimmung mit. Die Sache mit dem Klatschen zur Musik muss allerdings noch etwas präzisiert werden…liebe Fans… Nichts destotrotz - Gestrahlt wurde auf der Bühne jedenfalls um die Wette. Es hat sich gelohnt und war eine wahre Freude, da zuzuschauen!!
Nach all unseren sportlichen Bemühungen ging’s ans Waschen. Die einen mit mehr – und andere mit etwas weniger Wasser…frisch sahen wir zu Beginn des Abends dann alle aus.
Der Abend verging im Flug – tanzend, singend, plaudernd und mit viel Freude über unsere absolvierten Disziplinen.
Bereits früh morgens erwartete uns ein feines und liebevoll angerichtetes Zmorgebuffet. Nach weiteren Stunden voller Musik, Gesang, Jass und Tanz machten wir uns auf die Heimreise. Während unserem Reisli über St. Gallen, Herisau und Wil mussten wir uns viel zu lange in Geduld üben, bis dann die ersehnte Musik abgespielt werden konnte… Und was die Reiswaffel dabei für eine Rolle spielt… bleibt wohl für viele von uns ein grosses Geheimnis…Geknuspert wurde jedenfalls aus ganz grossen Boxen…
So kamen wir dann müde und zufrieden mit unseren TÖRI-Taschen am Bahnhof Kaltbrunn an, wo sich der Turnfest-Kreis für dieses Jahr geschlossen hat.